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Wir begrüßen Sie auf der Homepage der

Evangelischen Gesamtschule Kleinmachnow.

 

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über unsere Schule informieren. 

 

Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen wollen, freuen wir uns, von Ihnen zu hören.

 

 

 

Ein Ostergarten!!

 

Das Osterfest naht und wir, der 10. Jahrgang und der Fachbereich Religion, möchten es in diesem Jahr auf eine besondere Art mit Ihnen und euch feiern: mit einem Ostergarten!

Jetzt fragen sich bestimmt einige, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Nein, es ist kein Garten mit Schneeglöckchen, Hyazinthen und Narzissen, in dem viele bunte Eier und Schokoladenhäschen versteckt sind, sondern eine Darstellung der Ostergeschichte. Wir wollen in insgesamt sieben von uns erstellten Schaubildern zeigen, was sich in den bedeutendsten Tage von Jesus von Nazareth ereignet hat. Dazu gibt es immer einen kurzen Text, der die ganze Geschichte erzählt. Wir wünschen viel Freude beim Anschauen der Bilder und beim Lesen der Geschichte

Einzug nach Jerusalem

 

Einzug in Jerusalem

 

Am Stadtrand von Jerusalem sprach Jesus zu zwei seiner Jünger.

„Geht uns voran“, sagte er. „Am Eingang zum nächsten Dorf werdet ihr einen Esel finden. Bringt ihn mir, und wenn jemand fragt, warum ihr ihn nehmt, sagt, dass ich euch gesandt habe und den Esel zurückbringen werde.“

Die Männer fanden den Esel, warfen ihre Umhänge auf seinen Rücken und halfen Jesus aufzusteigen.

Als die Leute hörten, dass Jesus nach Jerusalem kommt, liefen sie herbei, um ihn zu begrüßen. Einige breiteten ihre Mäntel auf der Straße vor ihm aus. Andere legten Palmenzweige nieder. „Gelobt sei Gott“, riefen sie. „Gottes König kommt!“

 

Nach seiner Ankunft in Jerusalem lief Jesus geradewegs zum Tempel. Darin waren Männer mit dem Kauf und Verkauf von Tauben beschäftig. Andere kauften Tempelmünzen.

Jesus war wütend und begann, alle hinauszuwerfen. „Dies ist ein Ort für Gebete“, rief er, „und ihr macht ihn zu einem Räubernest!“

Danach heilte Jesus Menschen, die krank waren.

Als die Hohepriester von seiner Tat hörten, waren sie sehr wütend. So viele Menschen folgten Jesus, dass die Priester ihn als eine Bedrohung ihrer Macht sahen. Sie waren jetzt fest entschlossen, ihn zu töten.

Das letzte Abendmahl

Das letzte Abendmahl

 

Am Tag vor dem Passahfest bat Jesus Petrus und Johannes, eine Mahlzeit vorzubereiten. „Aber wo werden wir essen?“, fragten sie ihn. „In Jerusalem“, antwortete Jesus, „werdet ihr einen Mann treffen, der einen Wasserkrug trägt. Er wird euch mit in sein Haus nehmen, in dem es einen Saal gibt. Bereitet dort das Essen für uns vor.“

An diesem Abend hörte Jesus das Gespräch der Jünger, die sich darum stritten, wer von ihnen der Wichtigste sei. Da nahm Jesus eine Wasserschüssel und begann ruhig, allen die Füße zu waschen. Petrus war schockiert. „Ich kann nicht zulassen, dass du meine Füße wäschst“, sagte er. „Ich möchte, dass du meinem Beispiel folgst“, sagte Jesus. „Wer im Königreich Gottes groß sein möchte, muss lernen, anderen zu dienen, so wie ich dir diene.“ Dann setzten sie sich und aßen.

Während des Essens sagte Jesus: „Einer von euch wird mich verraten. Einer, der jetzt mit uns isst.“

Petrus flüsterte Johannes zu: „Frag ihn, wer es ist.“ Und Johannes fragte. Jesus antwortete: „Der, dem ich dieses Brot gebe.“ Und er gab jedem von ihnen ein Stück Brot mit Kräutern. So wussten sie noch immer nicht, wer es war, aber später erinnerte sich Johannes, dass Jesus das erste Stück Judas reichte und sagte: „Geh und tu, was du tun musst.“

Keiner von ihnen verstand in diesem Moment, was dies bedeutete. Die Jünger dachten, dass Jesus Judas, der sich um ihr Geld kümmerte, so zu verstehen gab, mehr Essen zu kaufen. Als es dunkel war, sahen sie Judas den Saal verlassen.

Dann versprach Jesus den Jüngern, dass Gottes Geist immer bei ihnen sein werde und sie keine Angst haben sollten. Er wusste, dass dies ihre letzte gemeinsame Mahlzeit war. Er nahm ein Stück Brot, dankte Gott dafür und brach es in Stücke. „Dies ist mein Leib“, sagte er. „Wie dieses Brot werde ich gebrochen werden. Ich werde für euch sterben. Esst das Brot zum Gedenken an mich.“ Dann hob er einen Becher mit Wein, dankte Gott wieder und reichte ihn herum. „Dies ist mein Blut“, sagte er. „Es wird für alle Menschen vergossen werden. Trinkt es zum Gedenken an mich. Wir werden erst wieder zusammen trinken, wenn wir in Gottes Königreich vereint sind.“

Teil3

Der Garten Gethsemane

 

Nach dem Abendmahl stieg Jesus mit seinen Freunden auf den Ölberg, um den Garten Gethsemane aufzusuchen. Während sie gingen, sprach Jesus zu ihnen: „Heute Nacht werdet ihr fortlaufen und mich verlassen.“ „Das würde ich nie tun!“, protestierte Petrus. „Bevor der Hahn kräht“, sagte Jesus, „wirst du drei Mal sagen, dass du mich nicht kennst.“ „Selbst wenn ich sterben müsste, würde ich das nicht sagen!“, rief Petrus. Die anderen Jünger stimmten ihm zu.

Jesus ging mit Petrus, Jakobus und Johannes zum Garten Gethsemane. „Mein Herz ist schwer“, sagte Jesus. „Ich möchte beten. Bleibt hier und haltet Wache.“ Er lief ein Stück voraus und kniete sich nieder, um zu beten. „Vater“, betete Jesus, „wenn es möglich ist, erspare mir diesen Tod, aber nur, wenn du es willst.“

Dann ging er zurück zu Petrus, Jakobus und Johannes und fand sie schlafend vor. Er weckte sie und bat sie wieder, Wache zu halten. Dieses Mal ging Jesus weiter in den Garten, um zu beten. Noch zwei Mal waren sie eingeschlafen. Als er sie das dritte Mal weckte, hörte Jesus Stimmen und sah Fackeln, die sich näherten. Die Tempelwachen und Hohepriester suchten nach Jesus. Sie waren gekommen, um ihn festzunehmen – Judas führte sie an.

„Der Mann, den ihr sucht, ist der, den ich küssen werde“, sagte Judas zu den Wachen. Er lief zu Jesus und küsste ihn auf die Wange. Die Wachen umstellten Jesus, aber er wehrte sich nicht. Petrus zog sein Schwert und hieb dem Diener eines Hohepriesters ein Ohr ab.

„Das ist genug!“, sagte Jesus und heilte das Ohr des Mannes wieder. Dann wandte er sich an die Priester und die Wachen. „Warum seid ihr mit Schwertern bewaffnet gekommen, als sei ich ein Verbrecher?“, fragte er. Aber ohne ein Wort nahmen die Priester und Wachen ihn fest und führten ihn ab. Da liefen alle Jünger erschreckt davon, genau wie Jesus gesagt hatte.

4

Petrus verleugnet Jesus & Verurteilung durch den jüdischen Rat

 

Die Wachen führten Jesus zum Palast des Hohepriesters Kajaphas. Petrus folgte ihnen und schlich sich in den Hof. Dort gesellte er sich zu einer Gruppe, die um ein Feuer versammelt war. Eine Magd erblickte Petrus und sprach ihn an. „Gehörst du nicht zu Jesus?“, fragte sie. „Nein, den kenne ich nicht einmal“, antwortete Petrus. Nach kurzer Zeit fragte ein anderer: „Bist du nicht einer von Jesu Jüngern?“ Wieder verneinte er. Nach einer Stunde wollte ein Dritter wissen: „Du kommst doch aus Galiläa. Dann musst du Jesus kennen.“ „Nein, ich kenne ihn nicht!“, rief Petrus laut. In diesem Augenblick begann ein Hahn zu krähen und Petrus erinnerte sich an Jesu Worte. Da verließ er den Hof und fing bitterlich an zu weinen.

 

Indessen suchte der jüdische Rat nach Beweisen, um Jesus zum Tode zu verurteilen. Viele falsche Zeugen erschienen und trugen erlogene Geschichten vor. Als dies nicht genug war, verhörte der Hohepriester schließlich Jesus selbst. „Willst du auf diese Anschuldigungen nicht antworten?“, fragte er. Jesus aber schwieg. „Ich stelle dich unter Eid“, sagte der Hohepriester. „Bist du Gottes Sohn?“ „Du sagst, dass ich es bin“, sagte Jesus. „Von nun an wirst du den Menschensohn an Gottes Seite sitzen sehen.“

Wütend richtete sich der Hohepriester an den Rat. „Der Gefangene behauptet, Gott gleich zu sein“, sagte er. „Nach dieser Gotteslästerung brauchen wir keine weiteren Zeugen. Was meint ihr?“ „Schuldig!“, rief der Rat. „Er muss sterben!“.

 

Sobald Judas hörte, dass Jesus zum Tode verurteilt worden war, wurde er von Schuldgefühlen und Trauer ergriffen. Er lief zu den Priestern und warf die dreißig Silberstücke vor ihnen auf den Boden, die sie ihm für den Verrat an Jesus gezahlt hatten. „Ich habe gesündigt!“, weinte er. „Ich habe einen unschuldigen Mann verraten.“ Die Priester lachten. Da lief Judas fort und erhängte sich.

Unterdessen wurde Jesus dem römischen Statthalter Pontius Pilatus vorgeführt. Die Juden brauchten seine Zustimmung für Jesu Hinrichtung. „Er behauptet, ein König zu sein“, berichteten sie Pilatus. „Bist du der König der Juden?“, fragte Pilatus. „Du sagst es“, antwortete Jesus. Dann schwieg er und beantwortete keine weiteren Fragen. Pilatus konnte nicht feststellen, dass Jesus etwas Falsches gesagt hatte und wollte ihn freilassen.

Die Kreuzigung
Golgatha

Die Kreuzigung

Es war ein jüdischer Brauch, anlässlich des Passahfestes einen Gefangenen zu begnadigen und freizulassen. Pilatus wollte Jesus freilassen, aber die Hohepriester waren entschlossen, ihren Willen durchzusetzen. „Jesus muss sterben“, sagten sie. „Er behauptet, Gottes Sohn zu sein. Das ist gegen unser Gesetz.“ Als Pilatus das hörte, bekam er Angst. Er befahl, Jesus auszupeitschen. Die Soldaten flochten eine Krone aus Dornen, setzten sie ihm auf den Kopf und verspotteten ihn: „Sei gegrüßt, König der Juden!“ Dann führte Pilatus ihn vor die Menschenmenge. „Wollt ihr, dass ich euren König töte?“, fragte er. „Kreuzige ihn!“, kam die Antwort. „Kreuzige ihn und gib Barabbas frei!“.
Mit den Worten „Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen“, ließ Pilatus den Mörder Barabbas frei und die Soldaten führten Jesus ab.
Jesus wurde gezwungen, ein schweres Holzkreuz zu tragen. Auf dem Weg nach Golgota, der Hinrichtungsstätte, verspotteten ihn die Leute und bespuckten ihn. Als er stolperte und fiel, befahlen die Soldaten einem Mann in der Menge, Simon von Zyrene, das Kreuz zu tragen.
Eine Gruppe weinender Frauen folgte Jesus. Er wandte sich zu ihnen und sagte: „Weint nicht um mich, sondern um euch und eure Kinder.“ Schließlich kamen sie in Golgota an. Vier Wachen nagelten Jesu Hände und Füße an das Kreuz. Sie befestigten ein Schild am Kreuz, auf dem stand: „Dies ist Jesus, der König der Juden.“ Jesus litt große Schmerzen. Dann wurde das Kreuz aufgestellt. Rechts und links von Jesus wurden auch zwei Diebe gekreuzigt. „Vater, vergib ihnen“, betete Jesus. „Sie wissen nicht, was sie tun.“

Die Menschen verhöhnten Jesus und riefen: „Wenn du der Sohn Gottes bist, dann komm doch vom Kreuz herunter und wir werden dir glauben.“
Unter dem Kreuz würfelten die Soldaten um Jesu Gewand. Um zwölf Uhr verfinsterte sich der Himmel und ein großer Schatten bedeckte die Sonne. Drei Stunden lang war es stockfinster. Jesus rief laut: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast du mich verlassen?“ Etwas später rief er: „Ich habe Durst!“ Ein Soldat tränkte einen Schwamm in Essig, steckte ihn auf einen Stock und hielt ihn an seine Lippen. Um drei Uhr stieß Jesus einen furchtbaren Schrei aus und sagte: „Es ist vollbracht! Vater, ich lege meinen Geist in deine Hände!“ Dann starb er. Zur selben Zeit riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei.
Ein römischer Soldat, der in der Nähe stand und Jesus gehört hatte, sagte: „Dieser Mann war tatsächlich der Sohn Gottes!“ Ein anderer Soldat stieß Jesus einen Speer in die Seite, um zu prüfen, ob er tot war. Schließlich nahmen sie seinen Körper vom Kreuz.

Das Grab

Das Grab

 

Wenig später kam Josef von Arimathäa. Er war ein Anhänger von Jesus und hatte von Pilatus die Erlaubnis erhalten, Jesu Körper für die Beerdigung vorzubereiten.

Josef und Nikodemus rieben Jesu Leichnam nach jüdischem Brauch mit besonderen Gewürzen ein und wickelten ihn in feine Leinentücher. Sie brachten ihn zu einer in den Felsen gehauenen Grabhöhle. Maria Magdalena und einige andere Frauen sahen zu, wie ein großer Stein vor den Eingang gerollt und das Grab verschlossen wurde. Der folgende Tag war der jüdische Sabbat und die Juden baten Pilatus, das Grab bewachen zu lassen. Sie erinnerten sich nur zu gut an Jesu Worte über die Auferstehung von den Toten!

 

Am Sonntag kam Maria Magdalena mit anderen Frauen bei Sonnenaufgang zum Grab. Der Stein, mit dem das Grab verschlossen war, war zurückgerollt und die Wachen waren verschwunden. Im Inneren des Grabes saß ein Engel. „Fürchtet euch nicht“, sagte der Engel. „Jesus ist nicht hier. Er ist von den Toten auferstanden. Seht, hier lag sein Leichnam. Geht und bringt den Jüngern die gute Nachricht. Bald werdet ihr ihn in Galiläa sehen, wie er es versprochen hat.“ Voller Angst und Freude liefen die Frauen zu den Jüngern, um ihnen davon zu berichten.

 

Als Johannes und Petrus die Neuigkeiten hörten, liefen sie zum Grab und sahen die Grabkleider darin liegen. Sie glaubten, was ihnen gesagt worden war. Sie liefen fort und ließen Maria Magdalena weinend zurück.

Eine Stimme fragte Maria: „Warum weinst du?“ Maria dachte, das sei der Gärtner. „Wenn du meinen Herrn fortgenommen hast, sag mir bitte, wo ich ihn finden kann“, sagte sie, „und ich werde gehen und ihn holen.“ „Maria!“, kam die Antwort. Es war Jesus! Sie war überglücklich. „Geh und sag meinen Freunden, dass du mich gesehen hast“, trug er ihr auf.

7

Die Auferstehung

 

Später traf Jesus zwei seiner Jünger, die aus Jerusalem kamen. Sie erkannten ihn nicht und luden ihn zum Essen ein. Als Jesus das Brot segnete und brach, wussten die beiden Männer, wer er war. Dann verschwand Jesus. Die zwei Männer liefen zurück nach Jerusalem, um ihren Freunden zu berichten, was geschehen war. Als die Männer die Geschichte vortrugen, erschien Jesus plötzlich und sagte: „Friede sei mit euch.“ Die Jünger waren sehr erschrocken, denn sie dachten, sie sähen einen Geist. „Seht und berührt meine Hände und Füße“, sagte Jesus und zeigte seine Wunden. „Geister sind nicht aus Fleisch und Blut.“ Dann setzte er sich und aß mit ihnen und sie wussten, dass dies wirklich Jesus war, der von den Toten auferstanden war.

 

In dieser Nacht fehlte Thomas, und als die Jünger ihm erzählten, was sie gesehen hatten, glaubte er es nicht. „Solange ich die Wunden nicht selbst sehe und berühre“, sagte er, „werde ich es nicht glauben.“

 

Eine Woche später versammelten sich die Jünger wieder. Jesus erschien und Thomas’ Zweifel waren beseitigt. Später erschien Jesus in Galiläa. Die Jünger waren die ganze Nacht über auf dem See zum Fischen. Sie hatten aber nichts gefangen. Am Morgen rief ihnen jemand vom Ufer aus zu. Es war Jesus. „Werft die Netze auf der rechten Seite des Bootes aus“, sagte der Mann. „Ihr werdet etwas fangen.“ Und so war es! Am Ufer aßen sie gemeinsam ihr Frühstück mit Brot und Fisch. Drei Mal fragte Jesus Petrus: „Liebst du mich?“ Und drei Mal antwortete Petrus: „Ja, das weißt du doch.“ Er wusste, dass ihm vergeben war. „Dann kümmere dich um meine Anhänger“, trug ihm Jesus auf.

 

Vierzig Tage lange erschien Jesus seinen Jüngern viele Male. Sie wussten jetzt, dass Jesus lebte. Aber nun war es Zeit für ihn zu gehen. So führte Jesus seine Freunde zum Ölberg. „Bald“, sagte er, „wird Gott euch den Heiligen Geist schicken. Euch wird die Kraft gegeben, den Menschen in der Welt zu berichten, was ich getan habe und was ich für sie tun werde.“ Dann stieg Jesus in den Himmel empor und Wolken verschleierten die Sicht. Zwei weiß gekleidete Männer erschienen. „Jesus ist in den Himmel aufgestiegen“, sagten sie. „Eines Tages wird er auf die gleiche Weise zurückkehren, wie er gegangen ist.“